Inhalt

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Trucks 2 1/2 ton dump (Kipper)

Trucks 2 1/2 ton SA rep (Small Arms Repair)

Trucks 2 1/2 ton SWB (Short Wheel Base)

Trucks 4 ton cargo

Trucks 4 ton wrecker(Abschleppfahrzeug)

Trucker heavy wrecker


Trailers ammuntion M10

Trailer K 52 Sig C

Trailers 8 ton low bed

Trailers 2 1/2 ton utility

Trailers 1/4 ton Jeep-Anhänger

Trailers 1 ton

Trailers 1 ton 250 gal w tk (250 gallon water tank)

Quelle


 

Flugzeuge

 

Die Order of battle sah 10 Verbindungsflugzeuge für die Infanterie-Divisionen vor. Sie dienten allerdings nicht der Verbindung zwischen dem HQ und dem Korps oder den Regimentern, sondern nach einem Organigramm der Artilleriebeobachtung:

Sie waren somit das "Auge der Artillerie", was in Anbetracht der recht geringen Schussdistanz der Artillerie-Geschütze und der bescheidenen Geschwindigkeit und Wendigkeit der Flugzeuge erstaunt und an der Wirksamkeit Zweifel aufkommen lässt.

Man liest in der Legende, dass die Skizze in Washington DC in einem Büro gezeichnet wurde... Im Kriegsgebiet sah es nicht genau gleich schematisch aus.

Hübsches, plublikumswirksames Bild eines "Tags der offenen Tür"; der Feind ist jenseits des Ozeans!


Meine voreiligen kritischen Bemerkungen widerlegt Edgar F. Raines, Jr., überzeugend in seinem fast 400 Seiten starken Buch "Eyes of Artillery - The Origins of Modern U.S. Army Aviation in World War II", Washington 2000. Der geneigte Leser mag daraus erkennen, dass es noch andere skriptomanisch veranlagte Menschen gibt, die sich intensivstens mit Themen befassen, die niemanden interessieren. Um solche Leute zu finden, muss man allerdings mindestens virtuell den Atlantik überqueren.

 

Flieger-Artilleriebeobachtungs-Offizier der 4th Infantry Division war zur Zeit der Landung Capt. James Gregorie. Er begleitete die Bodentruppen und landete mit ihnen am D-Day an der Utah-Beach. Er stellte dabei fest, dass das nach Luftaufnahmen für einen Feldflugplatz vorgesehene Gelände von der deutschen Artillerie mittlerweile zur Unbrauchbarkeit stark mit Löchern durchsetzt worden war. Noch vor dem Morgengrauen des 7. Juni fand er einen andern Platz, der für den vorgesehenen Zweck tauglich war. Um 0700 Uhr kabelte er seinem Stellvertreter, Oberleutnant David E. Condon, die Artillerie-Beobachtungs-Flugzeuge der Division über den Kanal fliegen zu lassen. Condon führte die Staffel mit einem der wenigen L-5 Flugzeuge der 1. US Armee an. Als Condon mit seinen Maschinen den Bereich des in der Ausdehnung noch bescheidenen Brückenkopfes erreicht hatte, zündete Gregorie Rauchpetarden, um den Landeplatz zu markieren. Zudem nahmen die beiden Fliegeroffiziere für die erfolgreiche Abwicklung der Landung Funkkontakt auf. Aber die Batterien der eigenen Division hatten sie noch nicht registriert. Als alle gelandet waren, vermochte Condon dank der grösseren Reichweite seines L-5 um 11.15 Uhr die Geschütze auszumachen, ohne vorher aufzutanken. Der Divisions-Artilleriechef, Brigadegeneral Harold W. Blakeley, verfolgte den Funkverkehr. Mitten in seiner ersten Kurskorrektur unterbrach ihn Condon mit der Meldung, dass er die feuernden deutschen Batterien entdeckt habe. Die Ziel-Koordinaten wurden angepasst. Da meldete Condon, er habe eine weitere feindliche Batterie beim Feuern entdeckt, deren Standort er übermittelte. General Blakeley befahl einem der Stabsoffiziere im Feuerleitzentrum, das Ziel einer Batterie dorthin zu verlegen. Innert 30 Minuten seit Beginn der Fliegerbeobachtung hatte Condon so Wirkungsfeuer (fired for effect) der eigenen Artillerie auf zwei von einander entfernte deutsche Batterien gelenkt, die damit neutralisiert wurden. Das habe, so wird berichtet, den Skeptizismus gegenüber der Artillerie-Beobachtung durch Flieger schlagartig beseitigt.

"Die Stinson L-5 'Sentinel' war ein leichtes Verbindungs- und Aufklärungsflugzeug der US-Streitkräfte. Das Muster war eines der wichtigsten amerikanischen Flugzeuge des Zweiten Weltkrieges, obwohl zahlenmäßig und hinsichtlich der Popularität von der Piper L-4 übertroffen. Fast 4000 wurden in Wayne, Michigan, durch die Firma Stinson als Teil der United Vultee Cooperation zwischen 1942 und 1945 hergestellt. Die kurze Start- und Landestrecke ermöglichte den Einsatz unter einfachen Bedingungen außerhalb von befestigten Landebahnen. Das Flugzeug und deren Besatzungen wurden von den Bodentruppen mit anerkennenden Spitznamen wie 'Flying Jeep' bedacht. Die Maschinen hatte keine Bewaffnung."

Quelle


Die heute bekannten, für die Invasionstruppen aber unerwarteten Schwierigkeiten der normannischen Heckenlandschaft wirkten sich auch auf die Fliegerbeobachtung aus. Genügend grosse Rollfelder waren in der durch Dämme, Bäume und Sträucher kleinräumig zergliederten Gegend schwer zu finden, die überdies dem Feind hervorragende Deckung bot. Flogen die Beobachter auf der für eine ausreichende Sicht mindestens erforderlichen Höhe von 1500 Fuss, so waren sie Ziel der deutschen Luftwaffe, die zu Beginn der Operationen noch durchaus einsatzfähig war. Höher fliegende Maschinen setzten sich auch der gegnerischen Flak aus. Um die Gefahr des Bodenfeuers geringer zu halten, versuchten die Beobachtungsflugzeuge, innerhalb des Raumes der eigenen Truppen zu bleiben. Dann aber bewegten sie sich in den Flugbahnen der amerikanischen Korps-Artillerie. Schliesslich kamen die Piloten zur Überzeugung, am sichersten seien sie direkt über dem Zielgebiet. Im Juni 1944 verlor die 1. US-Armee am meisten Piloten und Flugzeuge der Artillerie-Beobachtung: 36 Maschinen wurden abgeschossen oder irreparabel beschädigt; 20 Piloten kamen um, wurden vermisst oder mussten hospitalisiert werden. Auch im Juli waren es noch 14 Flugzeugführer und 13 Maschinen. Vom Juni bis September 1944 wurden 10 Prozent der Verluste von der deutschen Luftwaffe verursacht, 20 Prozent durch die feindliche Bodenabwehr, 37 (!) Prozent durch Flugunfälle und 33 Prozent durch holprige Flugfelder, Zerschellen auf der Landebahn oder Unfälle am Boden... Diese Zahlen eröffnen ein weites Feld fürs Philosophieren und Kaffeesatzlesen. Dabei seien die Unbilden der Witterung und fehlendes Fliegerglück nicht uneinbezogen.

 

Edgar F. Raines hebt in seinem erwähnten Buch auch die Bedeutung der Beobachtung des Kampfgeschehens aus der Luft in dieser stark kompartementalisierten Heckenlandschaft hervor, wo es auf den Einsatz der Gruppe, des Zugs, der Kompanie ankam und nur diese kleinmassstäblichen Erfolge der Aneinanderreihung geringfügiger Fortschritte von 100 Yards unter enormen Verlusten schliesslich zum Ziel führten. Daran hatten gesicherte Beobachtungen ihren nicht zu vernachlässigenden, allerdings unspektakulären Anteil. E.F. Raines geht auch auf den Erfolg der Vierten nördlich von Mortain ein, als die deutsche 7. Armee einen Gegenangriff lancierte. General Barton, der seine Artillerie (vier Abteilungen) als sein stärkstes Werkzeug bezeichnete und sie gewöhnlich als manöverierbare Reserve einsetzte, konnte nicht auf terrestrische Beobachter des Artilleriefeuers zurückgreifen, denn diese waren entweder zurückgezogen oder vom feindlichen Angriff überrollt worden. Oberleutnant Condon, der stellvertretende Artillery Air Officer der Division, befand sich in der Luft, um vorerst das Feuer des 20. Feldartillerie-Bataillons zu leiten, das später von dem des 29. und des 42. Bataillons verstärkt wurde. Es bestrich die zahlreichen Ziele jenseits der Divisionsfront. Barton hielt später gegenüber dem Artilleriechef Blakeley fest, ohne dieses konzentrierte, gut beobachtete Artilleriefeuer hätte die massierte Gegenattacke "would have set us on our heels" (in die Flucht geschlagen). Stattdessen habe die Artillerie der Vierten "smeared the Germans."


Raines erläutert an diesen Schlachtabläufen auch die Aufteilung der Aufgaben und des Luftraumes über dem Kampfgebiet zwischen den Beobachter-Piloten und den Piloten der Bomber des IX. Tactical Air Command. Die Artillerie-Beobachter leiteten das Feuer der Divisionsartillerie gegen den in direktem Kontakt mit der amerikanischen Infanterie stehenden deutschen Einheiten. Die taktischen Bombardemente verhinderten, dass der Feind in die von der fliegergeleiteten Artillerie geschlagenen Lücken neu Kräfte nachschieben konnte. Diese Taktik sei eigentlich erst 30 Jahre später erfunden worden! Während der dynamischen Kriegführung habe sich die Feuerleitung aus der Luft inbezug auf die Kommandosprache, die Beobachtung und die Kontrolle der Lagen verbessert und verfeinert. Der Erfolg der fliegenden Artilleriebeobachter sei ihrer zunehmenden Leistung und Effizienz gefolgt.


Es ist anzunehmen, dass ausser der Maschine des Oberleutnants Condon (L-5) alle Divisions-Flugzeuge zum Muster des Piper L-4 gehörten.


Das Flugzeug-Muster wird in diesem Film (anklicken) vorgestellt. Die Wendigkeit ist eindrücklich, aber es ist eine leichte Zielscheibe selbst für Infanteristen.

 

Piper Typ L-4 in originaler Lackierung

 

"Die Piper L-4 oder auch Piper O-59 Grasshopper ist ein für militärische Zwecke modifizierte Variante der Piper J-3 und gilt als der am weitesten verbreitete Typ der 'L'-Flugzeuge. Das Präfix 'L' (Abkürzung für 'Liaison') war bei der USAAF die Kennzeichnung für leichte Verbindungs- und Aufklärungsmaschinen. Insgesamt wurden von der L-4 rund 5.800 Stück produziert."

Quelle

Kenngröße Daten
Besatzung 2
Länge 6,83 m
Spannweite 10,76 m
Leermasse 345 kg
Höchstgeschwindigkeit 142 km/h in Meereshöhe
Triebwerk ein Continental O-170-3 mit 48 kW (65 PS)


Es bleibt noch die Frage, ob es denn keine Helikopter als Verbindungsflugzeuge gegeben habe. Doch, aber sie wirken reichlich archaisch und waren für den Divisions-Front-Einsatz wohl noch gar nicht ausgereift.

Quelle S. 117

Boote

 

Etwas erstaunlich ist, dass die amerikanischen Infanterie-Divisionen für den Krieg in Frankreich, wo grosse Flüsse zu überqueren waren und der Verlauf des vorausgegangenen Weltkriegs gerade durch Kämpfe um die Übergänge über diese Flüsse und Ströme gekennzeichnet war, nur über 14 "Assault-Boats" verfügten. Es handelte sich offenbar um Schiffe des Typs "U.S. Plywood Boat, M-2".


Technische Beschreibung

 foot = 30,48 cm

inch = 2,54 cm

pound = 453,59237


"Each M2 boat is equipped with two hinge (Scharnier) connections and one boat-connecting pin, so that two boats may be coupled together, stern-to-stern (Heck an Heck), to form an assault-boat ponton of the type used in the infantry support raft (Boot) and in the expedient assault-boat bridge. Two spacers for plywood (Sperrholz) treadways are located in each gunwale (Dollbord) of the boats. Nine paddles are provided with each boat."

Quelle

 

Maximum width       5 feet 9 inches
Over-all length 13 feet 4 inches
Depth 2 feet 1 inch
Weight 410 pounds
Useful displacement (8 inches free-board)

4,000 pounds


 

Mehrzweckfahrzeuge

Quelle, S. 570

 

Dreissig Ambulances 3/4 ton

Verschiedene Sanitätsfahrzeuge am Tag der Befreiung in Paris


Dodge WC54 3⁄4 ton zur Auslieferung bereit.

 

WC54 Truck, 3/4 ton, 4x4 Ambulance Dodge (G502)

Length: 16 ft 3 in / 4,95 m

Height: 7 ft 6 in / 2,30 m

Weight: 5,920 lbs / 2 685 kg

Width: 6 ft 6 in / 1,98 m

Payload: 1,800 lbs / 816 kg


 Ein 5-passenger Car M sedan

 

Vermutlich ein Buick Model 1941 oder evtl. Packard; das war wohl der Repräsentations-Wagen des Divisionskommandanten.

aus:


Drei Tractors 20 to 65 DBHP

 

Vermutlich sahen sie so aus:


637 (!) Trucks 1/4 ton

 

"Jeep" - das "Maskottchen" des 2. Weltkriegs

 

Willys MB

 

Produktionszeitraum: 1942–1945

 

Klasse: Geländewagen

Karosserieversionen: Kübelwagen

Offener Viersitzer
Länge: 3327 mm

Breite: 1575 mm

Höhe: 1321–1829 mm

Radstand: 2032 mm

Leergewicht: 1040 kg

Vorgängermodell: keines

 

Geschichte hier klicken oder hier

 

 

Ottomotor:

4 Zylinder in Reihe Willys L134 Go Devil

Hubraum 2199 cm³ (44 kW)

Bohrung × Hub 79,4 mm × 111,1 mm

Leistung ca. 60 PS

 

Getriebe

Dreigang + Reduktionsgetriebe

Rahmen Leiterrahmen

 

Bremsen

Trommelbremsen an Vorder- und Hinterrädern und am Getriebe

 

Höchstgeschwindigkeit 100 km/h

(Hoher Schwerpunkt, Kipp-Gefahr)


Sechsundfünfzig Trucks 3/4 ton command.

 

WC 56

 

Truck, Command Reconnaissance, 3/4 ton, 4x4, mit oder ohne Winde, Dodge (G502), der grössere Bruder des Jeeps, nie so populär, schwieriger zu manöverieren (Gott seis geklagt! Ungute Eigenerfahrungen!), zweckgerichteter

 

Length: 13 ft 10 in / 4,22 m

Height: 6 ft 9 in / 2,07 m

Weight: 5,335 lbs / 2 420 kg

Width: 6 ft 7 in / 2,00 m

Payload: 1,750 lbs / 800 kg


Hundertneunundfünfzig Trucks 3/4 ton weapons carrier

WC 51

 

Truck, Cargo, 3/4 ton, 4x4 mit und ohne Winde, Dodge (G502) Weapons Carrier. 123'541 wurden gebaut! . Das offene Pickup konnte ausgerüstet werden mit einem M24A1 Maschinengewehr

M1918 Browning Automatic Rifle, M1919 Browning machine gun oder M2 Browning machine gun.


Length: 13 ft 11 in / 4.24 m

Height (with canvas cover): 6 ft 10 in / 2.08 m

Height (with top down): 5 ft 2 in / 1.57 m

Weight: 5,645 lbs / 2 560 kg net

Width: 6 ft 11 in / 2.11 m

Payload: 1,750 lbs / 800 kg


oder

 

WC 52

 

Truck, Cargo, 3/4 ton, 4x4, mit Winde Dodge (G502), Weapons Carriers Braden MU2 7,500 lb / 3 402 kg capacity Winde at the front bumper. 

Der Armee verkauft wurden 59'114 Stück!

 

Length: 14 ft 9 in / 4,48 m

Height (with canvas cover): 6 ft 10 in / 2,08 m

Height (with top down): 5 ft 2 in / 1,57 m

Weight: 5,945 lbs / 2 697 kg net

Width: 6 ft 11 in / 2,10 m

Payload: 1,750 lbs / 800 kg


Hundertsieben Trucks 1 1/2 ton cargo

 

Quelle S. 201


272 (!) Trucks 2 1/2 ton cargo

 

Truck, GMC, 2 1/2 Ton, 6x6, Long Wheelbase Cargo w/winch (Seilwinde)

 

 

Type 2 12ton (2,268kg) 6x6 Cargo truck

Place of origin  United States

Production history:

Manufacturer Yellow Coach/GM Truck and Coach

Produced 1941-1945

Number built 562,750 (!)

Specifications (353 Cargo w/winch)

Weight 8,800 lb (4,000 kg) empty
16,400 lb (7,400 kg) loaded

Length 270 18 in (6.86 m)

Width 88 in (2.24 m)

Height 93 in (2.36 m) to cab
109 18 in (2.77 m) overall

Engine GMC 270 91 hp (68 kW)

Transmission 5 spd. x 2 range trf. case

Suspension Beam axles on leaf springs

Fuel capacity 40 US gal (150 l)

Operational range 300 mi (482.8 km)

Speed 45 mph (72 km/h)


Siebenundzwanzig Trucks 2 1/2 ton dump (Kipper)

Quelle S. 237

 


Drei Trucks 2 1/2 ton SA rep (Small Arms Repair)

Quelle S. 239


Vierundachzig Trucks 2 1/2 ton SWB(Short Wheel Base)

 

"GMC CCKW-352, 2.5-ton, 6x6, Cargo The GMC CCKW-35x, better known as "Deuce-and-a-Half" or "Jimmy", was the standard medium truck in the U.S.Army throughout the war.

Out of more than half a million produced from 1941 on (among them 21,500 CCKW-352),


with all kinds of bodies,

with the short 145in. wheelbase (as shown here) and the long 164in. wheelbase of the CCKW-353,

with open and closed (starting in July 1943) cab,

with ("B") and and without ("A") winch,

with Timken split axle ("1") and Chevrolet banjo axle ("2"),


the Soviet Union received only 6,700 pieces through Lend-Lease, almost exclusively of the CCKW-352 type.

In relation to the supply numbers, the GMC was outclassed by the Studebaker US6, but still ahead of the International M-5-6-318."

Quelle


Achtzehn Trucks 4 ton cargo



The Diamond-T 968 Truck, Cargo, 4 ton, 6x6 was powered by the 6 cyl., 529 cu. in. Hercules RXC engine that developed 106 hp. mated to a five speed manual transmission and two speed transfer case. The truck weighed 18,450 pounds and could tow 25,000 pounds.

Quelle


Vier Trucks 4 ton wrecker (Abschleppfahrzeug)


Diamond T 969A Wrecker 1943


Ein Trucker heavy wrecker


Fahrzeuganhänger

Quelle, S. 570

 

Sechzig Trailers ammuntion M10

 

 Beschreibung

(hier klicken)

 

Aus einem M-5-Traktor wird Munition auf "übelzeitige" Weise auf zwei M10-Munitionsanhänger umgeladen. Das Bild, das zwar auf Neu-Guinea aufgenommen wurde, beweist, dass auch das Leben hinter der Front alles andere als bequem war.

 aus:

John Sayen, US Army Infantry Divisions, S. 19


Ein Trailer K 52 Sig C


"SCR 399 Ground, mobile; high power radio station for providing communication either from a stationery position or while moving at relatively high speeds over rough roads. Installed in Shelter HO-l7 combined with power plant normally carried in cargo trailer K-52."

Quelle

Die divisionseigene Übermittlungskompanie 4th Signal Company transportierte in diesem Anhänger den darin installierten Generator (die Stromerzeugungsmaschine) für ihre mobile Funkstation, die auf einem 2,5 t-Lastwagen fest eingerichtet war.


Acht Trailers 8 ton low bed


Manual vom 31.7.1942

(anklicken)


Zehn Trailers 2 1/2 ton utility

 

Möglicherweise handelt es sich um mobile Backöfen für die Feldbäckereien.

M533 2.5-ton Bakery Oven Trailer


278 Trailers 1/4 ton

 

Der klassische Jeep-Anhänger.

 


235 Trailers 1 ton

 

 

"The Trailer, Cargo, 2 Wheel, 1 ton, World War II (G518) was produced during World War II by many manufacturers. It was produced with a wood body from mid-1942 but later was changed back to steel construction. This trailer was towed by most trucks in the range of 1 1/2 ton or larger."

Quelle


Fünf Trailers 1 ton 250 gal w tk (250 gallon water tank)


"The G-527 Trailer, Water, 250 gallon, 1 Ton, 2 Wheel was towed by 3/4 ton or heavier vehicles to provide drinking water to the field. A hand pump at the front of the tank delivered the water to dispensing faucets. Manufactured by Ben Hur, Checker, and Springfield. Sometimes called 'Ben Hur water trailer.'"

Quelle