29Operationen der Vierten vom 7. - 18. Juni

 


11. Juni Montebourg

 

Libération : 11 juin 1944

Unités engagées :

Drapeau américain 8th Infantry Regiment, 4th Infantry Division

Drapeau américain 12th Infantry Regiment, 4th Infantry Division

Drapeau américain 22nd Infantry Regiment, 4th Infantry Division

Drapeau américain 70th Tank Battalion

 

realize a 100% turnover of personnel in a combat infantry unit.

 

13. Juni 1944

 

Es waren die Deutschen, die als Erste verkündeten, dass die 4. Infanteriedivision am D-Day als Vorderste an den Strände der Normandie an Land gegangen sei. Das SHAEF Hauptquartier bestätigte dies heute öffentlich und gab bekannt, dass unsere Division, die doch "niemals nach Übersee gehen würde", weil sie ja "zu alt für den Kampf" sei, die Speerspitze des Vorstosses zur Sicherung der Halbinsel Cherbourg ist. Bis jetzt haben wir keine genauen Berichte über unsere taktische Lage erhalten, aber wir wissen, dass die Division mit der Aufgabe betraut wurde, auf der äussersten rechten Flanke der Invasion anzugreifen.

 

Die Männer des 3. Bataillon, das dem 8. Infanterieregiment angegliedert ist, waren die Ersten unserer Truppen, die in Frankreich landeten. Unsere anderen Einheiten landeten den ganzen Tag über und einige erst am nächsten Tag. Wir haben soeben die Verlustmeldungen der ersten drei Einsatztage erhalten. Es war eine große Überraschung, dass wir am ersten Tag weitaus weniger Opfer hatten als am zweiten und dritten Tag. In diesen frühen Berichten wird offenbar, dass die Todesrate unter den Verlusten bei einer von acht Personen lag. Von den Verwundeten werden mehr als "im Kampf ernsthaft Verwundete" als "im Kampf leicht Verwundete" aufgeführt.

 

 Es war eine große Überraschung, dass wir am ersten Tag weitaus weniger Opfer hatten als am zweiten und dritten Tag. In diesen frühen Berichten wird offenbart, dass die Todesrate unter den Opfern bei einem von acht Personen lag. Von diesen Verwundeten werden mehr als "Ernsthaft Verwundete in Aktion" als "Leicht Verwundete in Aktion" aufgeführt.

 

Jetzt kann ich erkennen, warum Washington darauf besteht, eine grosse Armee zu haben: selbst bei moderaten Verlusten mag es nicht lange dauern, bis ein 100%iger Personalwechsel in einer Infanterieeinheit Realität ist.