Inhalt

Mit Anklicken springt man zum entsprechenden Abschnitt; Rückkehr nach oben zum Inhaltsverzeichnis mit blauem Pfeil im Kreis rechts unten

12


 Raymond O. "Tubby"

 

Barton

 

 

*22.8.1889

in Granada,

Colorado USA

 

†27.2.1963

in Augusta

Georgia USA


Quelle

 

Raymond Oscar Barton war der Sohn des Conway Oldham Barton, Jr., und der Carrie (Mosher) Barton. Raymond besuchte die Ada High School in Ada, OK, wo er 1907 der Redner an der Schulentlassungsfeier (Valedictorian) seiner Abschlussklasse 1907 war.

Bedauerlicherweise ist wenig bekannt über Bartons Leben vor 1908. Dies war das Jahr seines Eintritts in die United States Military Academy. Obwohl während der Jahre seiner Studien an der West Point seine Sportarten Boxen und Ringen waren, bekam er irgendwie den Übernamen ‘Tubby' (pummelig), der an ihm für den Rest seines Lebens haften blieb. Tubby schloss Westpoint im Jahre 1912 ab und er wurde zum Second Lieutenant der Infanterie ernannt.

Barton war während des Ersten Weltkriegs nicht an der Front, aber er diente nach Kriegsende während vier Jahren bei den Besatzungstruppen in Europa. Er war Kommandant des 1. Bataillons des 8. Infanterie-Regiments. Seine Einheit war die letzte amerikanische Truppe in der deutschen Besatzungszone. 1923 kehrte das Bataillon in die USA zurück.

 

Raymond Barton hatte 1922 Clare Elliott Fitzpatrick

in Paris geheiratet.

  Er absolvierte 1924 die Command & General Staff School und diente von 1928 bis 1933 an dieser Schule als Instruktor. 1933 schloss er das Army War College ab. Von 1933 bis 1937 war er Professor an der Military Science and Tactics - Abteilung der Georgetown University.

 

 1940-41 war er Stabschef der 4th Infantry Division und

1941-42 Stabschef des IV. Korps.

 

Er wurde am 3. Juli 1942 kommandierender General der Vierten. Mittlerweile war er bereits 53 Jahre alt geworden. Während der nun 30 jährigen Militärdienstzeit kam er in den Ruf, ein fordernder, strenger Chef zu sein. Das machte er auch klar in seiner ersten Ansprache an die Offiziere und Männer des 22. Infanterie-Regiments am Tag, als er das Kommando der Vierten antrat.

 

"Ich bin euer Leader. Ich möchte wissen, was ihr denkt. In nicht allzu langer Zeit werden wir zusammen auf dem Schlachtfeld sein. Wenn Kugeln fliegen werden, so wird euer Verstand einfrieren. Ihr werdet nur noch das tun können, was euch zur Gewohnheit geworden ist. Damit ihr die richtigen Gewohnheiten haben werdet, muss die Trainingsdisziplin strikt sein. Ich weiss, dass 90 Prozent von euch kooperieren wollen. Ich werde auf die restlichen zehn Prozent achten."

 

Einer der Obersten der Division beschrieb Barton später, als "a very strict disciplinarian who commanded his division with an iron hand." Während der Trainings-Phase war Barton so oft unter der Truppe, dass diese sein verwittertes Gesicht mit den buschigen Augenbrauen und dem gestutzten Schnurbart leicht zu erkennen vermochte.

 

 

Kurz nachdem er das Kommando übernommen hatte, sagte ein Angehöriger des 22. Infanterie-Regiments: "Seine Art war sicher und energisch, aber nicht griesgrämig oder steif. Die Mannschaft (rank and file) war tief beeindruckt von der Fähigkeit und der energischen Führung, die er in der kurzen Zeit seit der Übernahme des Divisionskommandos bereits gezeigt hatte." Diese starke Führung, die strikte Disziplin und das eingehende Training erwiesen sich in den bevorstehenden Kämpfen der Vierten als ausserordentlich wichtig.

 

 

Die 4. Infanterie-Division kam früh im Jahre 1944 im Vereinigten Königreich an. Am D-Day (6. Juni 1944) landete sie im Rahmen der Normandie-Invasion an der Utah Beach. Das 8. Infanterie-Regiment der Vierten war der erste nicht lufttransportierte alliierte Verband, der die normannischen Küsten errreichte. Das Regiment erhielt für seinen glänzenden Erfolg die begehrte Presidential Unit Citation.

 

 

Dieses Bild wurde am D-Day - 6. Juni 1944 - aufgenommen.

 

General Barton (in der Mitte) im ersten Kommandoposten seiner Division auf dem europäischen Kontinent (Utah Beach). Barton gibt hier Befehle aus für den Einsatz des 746. Panzer-Bataillons. Der Offizier zu seiner Rechten ist offensichtlich der Kommandant dieser Panzer-Einheit, denn auf seinem Helm trägt er das Abzeichen eines Majors oder Oberstleutnants und gerade darüber den Triangel der Panzertruppen. Das 746. Bataillon war der Vierten zur Unterstützung zugeteilt. In der Quelle steht zur Identität des Panzeroffiziers: "No name is available for him." Aus den After action reports 746th Tank Battalion ("3506.pdf" anklicken und öffnen) entnehme ich jedoch, dass es sich um den Oberstleutnant der Kavallerie Clarence G. Hupfer - sinniger Name für einen Kavallerie-Offizier - handeln muss. Zur Linken des Divisionärs sitzt der Stellvertreter des Divisionskommandanten: Brigadegeneral (Einstern-General) Teddy Roosevelt.

 

General Barton mit einem nicht identifizierten Offizier in der Nähe des Kommandopostens des 8th Infantry Regiments, das zur Vierten gehört.
Die Foto wurde am 25. Juli in der Normandie aufgenommen.

Quelle

 

Als die Division die isolierte 82nd Airborne Division bei Sainte-Mère-Église (berühmt wegen des am Kirchendach hängenden amerikanischen Fallschirmjägers) entsetzt hatte, säuberte sie die Halbinsel Cotentin und beteiligte sich an der Einnahme von Cherbourg am 25. Juni. Nachdem sie auch in den Kämpfen bei Periers vom 6. – 12. Juli - "The Battle of the Hedgerows" - engagiert war, brach die Division Bartons in die linke Flanke der deutschen 7. Armee ein und half, die Deutschen zu verfolgen und bei Avranches zu vertreiben.


Das ist die in der amerikanischen Biographie Bartons verkürzte Darstellung blutiger, verlustreicher, langwieriger Schlachten. Darauf wird zurückzukommen sein. Die fürchterlichen Vorgänge haben auch beim kommandierenden Divisionsgeneral tiefe, nachwirkende Narben hinterlassen.

 

Soldat unter Soldaten

Generalmajor (Zweistern-General) Raymond O. Barton spricht als Divisionkommandant zu den Leuten des zur Vierten gehörenden 22nd Infantry Regiments, das im Juli 1944 für die Leistungen vor dem Feinde ausgezeichnet wurde. Hier die Zeremonie der Ehrung.

 

 

Barton war kein lieber, freundlicher Onkel. Er führte barsch, wie aus einer kleinen Filmsequenz augenfällig zu entnehmen ist.

25. Juli 1944 - bei Marigny (11'000 deutsche Soldatengräber) in der Normandie

 

Barton ehrte - und rächte doch wohl - einen gefallenen Major mit Salven ins Feindgebiet.

Die Granaten verfügten über keine Sensoren, die zwischen feindlichen Streitkräften und zivilem Gut, Leib und Leben unterschieden. Die Zivilisten waren Franzosen, Belgier oder Luxemburger.

 


Der US-General empfängt sichtlich gerührt den Sieger-Bisou einer charmanten Französin. Es ist Sommer 1944. Vieles wurde gewonnen, aber vom Sieg sind die Alliierten noch weit entfernt.

Quelle

 

Ende August rückte die Vierte nach Paris vor; sie gab den französischen Streitkräften den Vortritt bei der Befreiung ihrer Hauptstadt.

So sieht es der amerikanische Biograph Bartons. Die Sache scheint mir etwas komplizierter zu sein - davon handelt dieses Buch.

 

Irgendwann im Sommer oder Herbst 1944

Irgendwo in Westeuropa

Der General mit irgendwelchen Soldaten seiner Division.

 

Am 11. September betrat der erste amerikanische Infanterist deutschen Boden: es war eine Patrouille des 22. Infanterie-Regiments der Division Bartons.

 

Generalmajor Raymond O. Barton am Steuer seines Jeeps "Barton Buggy" (siehe Anschrift über dem hinteren Rad) und Oberst Buck Lanham (neben dem Beifahrer stehend), Kommandant des 22. Infanterie-Regiments, der dem Divisionär nach Meinung des Kurz-Biographen die Überschreitung der deutschen Grenze melde. Nach Wikipedia stammt die Foto aber vom 14. September 1944.

Quelle

 

Darauf rückte Bartons Vierte nach Belgien vor. Bei Houffalize griff sie die Siegfried-Linie in der Schnee-Eifel am 14. September an und es gelang ihr mehrfach, in diese einzudringen.

 

 

Die Siegfried-Linie nannten die Deutschen überhaupt nicht so. Der Begriff stammt aus dem Ersten Weltkrieg; er war in der angloamerikanischen Erinnerung tief eingeprägt, so dass man ihn auch für den schon 1938 unter enormem Aufwand gebauten Westwall verwendete. Es war ein über ca. 630 km verteiltes militärisches Verteidigungssystem, das aus über 18.000 Bunkern, Stollen sowie zahllosen Gräben und Panzersperren bestand. Er verlief von Kleve an der niederländischen Grenze in Richtung Süden bis nach Grenzach-Wyhlen an der Schweizer Grenze. Somit war er quasi das Pendant zur Maginot-Linie. Allerdings war das System wirksamer als diese, denn es lähmte den alliierten Vormarsch an der deutschen Grenze nachhaltig und bot der mörderischen deutschen Ardennenoffensive eine taugliche Basis.

 

Aus dieser in seiner Divisionsgeschichte (S. 17) zusammengestellten Liste des Generals Harold W. Blakely ergibt sich, dass Barton bereits vom 18. September bis zum 4. Oktober, wohl krankheitsbedingt, ausfiel. Auf späteren Bildern ist er regelmässig mit Stock zu sehen.

 

Diese undatierte Foto zeigt General Barton, nun mit Stock, im Gespräch mit Leuten des 12th Infantry Regiments im Hürtgen-Wald.
Photo and caption courtesy of 1st Battalion, 22nd Infantry

 

Am 6. Oktober 1944 begann die bis zum 10. Februar 1945 dauernde, in der amerikanischen Erinnerung besonders traumatische Schlacht im Hürtgen-Wald. Ernest Hemingway und Jerome D. Salinger  trugen zu diesem amerikanischen Bewusstbleiben des damaligen Geschehens erheblich bei. Vor allem aber war es das Faktum der enormen Verluste der US-Truppen: 20'000 Verwundete und 12'000 Tote - etwas weniger waren es auf deutscher Seite.

 

Thanksgiving Day in Zweifall 1944. General Hodges (Kommandeur der 1. US Armee), gefolgt vom Stabschef der 4. Infanterie-Division, Oberst R.S. Marr, unter der Tür: General J.L. Collins (Kommandeur VII. Korps) und dann als Nächster: General Barton.

Thanksgiving Day war 1944 am Donnerstag, 23. November.

Barton geht auch hier am Stock, wohl krankheitsbedingt und nicht in Nachahmung Leclercs.

Seltsamerweise geben die Adjutanten des Armeegenerals in dessen Tagebuch S. 184 an, dieser sei nach der Zusammenkunft bei Barton kurz vor 16 Uhr wieder im Hauptquartier der 1. Armee gewesen. Das passt schlecht zu der in der Foto festgehaltenen Dunkelheit.

 

Dieses Bild (S.292) soll am gleichen Thanksgiving Day aufgenommen worden sein. Barton habe die Offiziere nach einem Rapport zu einem Dinner eingeladen. V.l.n.r. General Collins, Kommandant des VII. Korps, General Barton - ganz sicher ist er das nicht! -, Generalmajor Maurice Rose, Kommandant der 3. Panzerdivision, mit seinen Reithosen General Patton imitierend, Armeegeneral Hodges und William B. Kean, Stabschef der 1. Armee.

Maurice Rose war ein Draufgänger. Er wurde Ende März 1945 von einem deutschen Panzerkommandanten erschossen; als Vergeltung wurden 110 deutsche Kriegsgefangene hingerichtet (Paderborner Zeitung 4.4.92).

 Quelle

"The Battle of Hürtgen Forest became the longest single battle ever fought by the U.S. Army in its history." Während dieser Schlacht gab General Barton seinen Gürtel als Aderpresse dem Sanitäter (medic) Russell J. York. York bekam den Silver Star, aber nicht von Barton, wie dessen Biograph meint, sondern erst in Prüm.  

 

Quelle

Bartons Vierte wurde am 7. Dezember 1944 aus der Schlacht herausgelöst, nachdem sie mit 7500 Verletzten und Toten fast ein Drittel ihrer Mannstärke verloren hatte. In der Etappe Luxemburg sollte sie ihre enormen Verluste ausgleichen, welche die bei der Landung in der Normandie erlittenen noch übertrafen und die schwersten der Division während des Zweiten Weltkrieges waren. Aber bereits am 16. Dezember 1944 wurde sie von der Ardennen-Offensive der Deutschen überrascht. Obwohl sie zunächst zurückweichen musste, gelang es ihr, den Frontabschnitt zwischen Dickweiler und Osweiler (Luxembourg) zu stabilisieren.

 

Am 26. Dezember 1944 übergab Barton wegen seiner gesundheitlichen Probleme das Divisionskommando Generalmajor Harold W. Blakeley.

 

Wie immer: Bild anklicken zum Vergrössern.

In diesem Auszug steht lediglich, dass Eisenhower Barton entlassen habe. Der Grund würde interessieren, aber da bricht die Leseprobe ab. Es besteht kein Anlass anzunehmen, es habe eine andere Ursache gegeben als die angeschlagene Gesundheit des bereits 55 Jahre alten Divisionärs. Ich fand dann bei Amazon eine ergänzende Leseprobe. Demnach kehrte Barton in die USA zurück wegen seiner angeschlagenen Gesundheit und weil George Catlett Marshall, Jr., der Chef des Generalstabes und damit der ranghöchste Offizier der US Army, kriegserfahrene Divisionskommandanten angefordert hatte, welche sich in der Heimat der Ausbildung neuer Truppen widmen sollten. Da war Barton gewiss einer der Geeignetsten. Übrigens nennen auch die Historiker des US-Verteidigungsministeriums als einzigen Grund für die Ablösung Bartons vom Kommando der Vierten

"reason of illness".

 

"Major General Raymond Barton became one of only eleven generals who commanded their divisions for the duration of their combat service." Unerfindlich, was die Kurzbiographie damit sagen will, denn der Krieg und das Sterben gingen für die Vierte noch Monate weiter.


Die Foto wurde im Kommandoposten des 12th Infantry Regiments aufgenommen, in Junglinster, Luxemburg (der amerikanische Biograph meint zwar, das liege in Belgien, aber ich hätte es ohne in Wikipedia nachzuschauen, auch nicht besser gewusst, und von den USA aus betrachtet, ist das quasi gleichzusetzen), am 27. Dezember 1944, am Tag nach welchem General Barton das Kommando der Vierten aufgegeben hatte.

V.l.n.r. Raymond O. Barton, Ernest Hemingway, Oberst R.H. Chance, Kommandant des 12. Infanterie-Regiments

Quelle

 

Zu Anfang des Jahres 1945 sei General Barton kurze Zeit Kommandant der 2. Infanterie-Division gewesen, steht in der amerikanischen Kurzbiographie, was in Anbetracht seines Gesundheitszustandes erstaunt. In der im Verteidigungsministerium in Washington archivierten Order of the battle WW 2 steht gar nichts von einer Stellvertretung des Divisionskommandanten der Zweiten. Die Division kam zum Jahresende aus der Battle of the Bulge. Die erlittenen Verluste waren schrecklich, namentlich auch in der hin- und herwogenden Schlacht von St. Veith. Das dramatische Geschehen wird auch in einem einstündigen Film behandelt. Die Militärhistoriker des US-Verteidigungsministeriums widmen allein den Kämpfen der Division vom 18./19. Dezember 1944 ein ganzes Kapitel. Denkbar wäre, dass Generalmajor Walter M. Robertson, dem Befehlshaber der 2. Division, ein kurzer Urlaub gewährt wurde. Warum ihn der gesundheitsbedingt frontuntaugliche Tubby Barton hätte vertreten sollen, liesse sich nur damit erklären, dass die Division zur Retablierung in sicheres Gelände zurückgezogen worden war.


Eva Dowdy, Johns Mutter, erhält die Silver Star Medal aus der Hand von Generalmajor Raymond O. Barton zur Ehrung ihres Sohnes für sein heldenhaftes Verhalten am Tag seines Ablebens.

Die Zeremonie fand in Miami, Florida, im März 1945 statt.

Oberstleutnant John Dowdy war Kommandant des 1. Bataillons des 22. Infanterie-Regiments und bereits mit einem Verdienstkreuz und einem Silver Star für andere Sondereinsätze ausgezeichnet worden. Er starb im Alter von 27 Jahren.

Quelle

 

In die USA zurückgekehrt wurde Barton entsprechend der Konzeption des Chefs des Generalstabes Kommandant des Infantry Replacement Training Center im Fort McClellan, Alabama, bis er sich im Februar 1946 aus dem Aktivdienst zurückzog.

 

Nicht an der Siegesfeier in Berlin, aber unter Siegern:

Foto vom September 1945, aufgenommen im Camp Butner.

 

Nach der Rückverlegung in die Vereinigten Staaten im Juni 1945 wurde die 4. US-Infanteriedivision in Camp Butner im US-Bundesstaat North Carolina stationiert, um sich auf den Kriegseinsatz gegen Japan im pazifischen Raum vorzubereiten. Dazu kam es jedoch nicht mehr, weil Japan nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki die bedingungslose Kapitulation erklärte und eine Landung auf dem japanischen Festland obsolet wurde.
V.l.n.r.  Generalmajor Harold W. Blakeley, der Artilleriechef Bartons und dessen Nachfolger im Kommando der Vierten, Generalmajor Barton, Brigadegeneral J.S. Rodwell, stellvertretender Divisionär.

Photo and caption courtesy of 1st Battalion, 22nd Infantry

 

 Nach dem Ausscheiden aus der U.S. Army lebte Raymond Oscar Barton mit seiner Gattin Clare in Augusta, Richmond County, Georgia. Er wurde dort Vizepräsident der Augusta Chamber of Commerce. Generalmajor William G. Weaver schreibt im Nachruf Bartons, er habe in dieser Funktion Industialisierungsprojekte für die Stadt geplant und behandelt. Er habe sich auch an "financial and real estate activities" beteiligt. Er starb in Augusta am 27. Februar 1963 und wurde im

Westover Memorial Park, Augusta, GA, beigesetzt.

DSM: Distinguished Service Medal

OLC: Oak Leaf Cluster

SS: Silver Star

BSM: Bronze Star Medal


 

Der General führte den Krieg mit diesen und andern Männern:

Man möge auch an sie denken.


Rechts aussen erscheint in einem kleinen blauen Kreis ein nach oben zeigender Pfeil. Mit dessen Anklicken kommt man zum Menü zurück. In vier Unterseiten skizziere ich, wie Barton militärisch qualifiziert wurde, wie man ihn in den USA, in Frankreich und andern Orts wahrnimmt und wer seine Familie ist. Man kann auch nachstehend klicken, um sich dies anzuschauen:

Qualifikationen

USA: öffentliche Wahrnehmung

in Frankreich und andern Orts

Familie Barton